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Unternehmensgründung im Königreich Deutschland

Welche Schritte sind für eine Unternehmensgründung im Königreich Deutschland erforderlich?
  1. Erklärung der Staatszugehörigkeit zum Königreich Deutschland
  2. Teilnahme an einem Seminar zur Unternehmensgründung
  3. Einreichen der Unterlagen zur Unternehmensgründung:
    - Formular zur Firmenanmeldung
    - Firmenunterlagen wie Geschäftspapiere, Briefbogen, usw.
    - alte Gewerbeanmeldung bei einer Unternehmensumstellung
    - Nachweis über eine gesundheitliche Absicherung im Königreich Deutschland
  4. Eröffnung eines EZA-Kontos (zum elektronischen Zahlungsausgleich in E-Mark) und eines KadaRi-Profils
  5. Wir gestalten mit Ihnen die Außendarstellung Ihres neuen KRD-Unternehmens gemäß dem Rechtsrahmen des Königreichs Deutschland
  6. Sie erhalten von uns: beglaubigte Firmenanmeldung und Firmenregisterauszug, Musterdokumente für die rechtlich korrekte Ausgestaltung Ihrer Firmentätigkeit, Vernetzungsangebote mit anderen Unternehmern und potenziellen Neukunden, Informationen und Erfahrungsberichte
Welche Pflichten hat ein Unternehmer im Königreich Deutschland?

Der Unternehmer

  • untersteht der Verfassung, den Gesetzen und der Gerichtsbarkeit des Königreiches Deutschland
  • ist mindestens Staatszugehöriger
  • bekundet seinen Willen zum Vertrauensprinzip in der Gemeinwohlwirtschaft des Königreichs Deutschland
  • unterliegt der Annahmepflicht der gesetzlichen Währung E-Mark (bis auf weiteres für min. 50% des erzielten Umsatzes)
  • ist verpflichtet, ein EZA-Konto zum elektronischen Zahlungsausgleich in E-Mark zu führen und seine Waren und/oder Dienstleistungen auf der freien Online-Marktplattform des Königreichs Deutschland - KadaRi (Kauf das Richtige) - anzubieten
  • unterliegt der Nachweispflicht der Umweltverträglichkeit im Falle einer produzierenden Tätigkeit
  • muss eine gesundheitliche Absicherung im Königreich Deutschland vorweisen
  • handelt nach den Prinzipien des ehrbaren Kaufmannes
Was kostet eine Unternehmensgründung?

Die einfache Firmengründung eines Einzelunternehmers ohne Angestellte kostet im Basistarif 777,- Euro oder E-Mark.

Bei Einzelunternehmen mit Angestellten sowie bei Personengesellschaften (GbR oder OHG) ergibt sich der Gründungspreis (inklusive Firmenregisterauszug, Firmenpapieren usw.) aus der Größe des Unternehmens und Anzahl der Angestellten. Auch die Rechtsform und der damit verbundene Aufwand ist dabei maßgeblich.

Zusätzlich zur Gründungsgebühr ist folgendes zu beachten:

Um als KRD-Unternehmer direkt in die Strukturen des Königreiches Deutschland einzusteigen, wird bei der Firmengründung direkt ein EZA-Konto (für den elektronischen Zahlungsausgleich in E-Mark) bei der Königlichen Reichsbank für den Unternehmer eröffnet. Um sich mit dem elektronischen Zahlungsausgleich in E-Mark vertraut zu machen und um auf der Online-Marktplattform des Königreiches Deutschland "KadaRi (Kauf das Richtige)" aktiv werden zu können, tauscht der neue KRD-Unternehmer bei der Firmengründung direkt 223,- €uro für sein EZA-Konto in E-Mark um.

Kann ich als BRD-Unternehmer die Gründungsgebühr als Unternehmensberatung beim Finanzamt absetzen?
Sie erhalten gern eine Rechnung. Ob ein Mitarbeiter des sog. "Finanzamtes" diese Rechnung als eine Ausgabe akzeptiert und Sie diese Rechnung somit als Ausgabe geltend machen können, ist eine individuelle Angelegenheit des jeweiligen Finanzamtes.
Benötige ich als KRD-Unternehmer eine soziale Absicherung im KRD? Gibt es eine Absicherungspflicht?

Es gibt eigene soziale Sicherungssysteme im Königreich Deutschland. Für Unternehmer ist nur die Absicherung im Krankheitsfalle obligatorisch. Das ist in der Bundesrepublik auch so. Eine Absicherung für Rente ist in beiden Ordnungen freiwillig.

Die monatlichen Kosten zur gesundheitlichen Absicherung richten sich nach dem gewählten Tarif, sind aber in der Regel 10% günstiger als der Tarif der bisherigen Versicherung. Falls der Unternehmer schon eine anderweitige Absicherung hat, reicht diese aus.

Wünschenswert wäre es jedoch, die Absicherung des Königreiches Deutschland zu wählen.

Mit der Wahl der gesundheitlichen Absicherung im Königreich Deutschland unterstützen die Unternehmer das Anliegen des KRD, der Gesunderhaltung der Menschen Vorrang vor Symptomunterdrückung oder Reparaturmaßnahmen zu geben. Überschüsse der Deutschen Heilfürsorge fließen in den Staatshaushalt ein und dienen dem weiteren Aufbau gemeinwohlfördernder Strukturen.

Welche Formerfordernisse sind für einen Angestellten in einer Firma im Königreich Deutschland zu erfüllen?

Angestellte müssen mindestens schon Staatszugehörige sein oder sie müssen bei der Firmenanmeldung vom Unternehmer mit einer Staatszugehörigkeitserklärung, die vom Antragsteller (Angestellten) selbst handschriftlich unterzeichnet sein muß, als Staatszugehörige beim Meldeamt gemeldet werden.

Dafür sind einzureichen:

  • die Firmenanmeldung (F-A1)
  • Mitarbeiteranmeldung (F-A2)

Darin sind auch enthalten:
Wohnsitz, die Kontaktdaten und das Gehalt des Angestellten.

Für ihre Angestellten schließen die KRD-Unternehmer die Sozialabsicherung im Königreich Deutschland ab. Dies beinhaltet die Absicherung für den Krankheitsfall bei der Deutschen Heilfürsorge und für die Rente bei der Deutschen Rente.

Für die Absicherung des Angestellten wird ein von ihm ausgefülltes Gesundheitsprofil benötigt.

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